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Der Lettigkautweg blüht auf
700 m² neu angelegte Blühwiese bieten Raum für Artenvielfalt.
Im Lettigkautweg gibt es jetzt eine Blüh-Wiese. Die Blüh-Wiese ist 700 Quadrat-Meter groß. Dort können Insekten und Vögel leben. Die GSW hat die Blüh-Wiese gemacht. GSW ist eine Firma. Die Blüh-Wiese ist ein Test-Projekt.
Zwischen den Wohn-Häusern stehen alte Platanen. Das sind große Bäume. Die Bäume werfen Schatten. Deshalb hat die Firma besondere Blumen ausgesät. Die Blumen wachsen auch im Schatten.
Die Firma hat 200 Meter lange Kokos-Seile verlegt. So sind Blumen-Beete auf dem Hang entstanden. In 100 Kubik-Meter Erde sind die Samen gewachsen. Die Samen sind von Sommer-Blumen. Und von Schatten-Wiesen-Blumen. Jetzt blühen dort bunte Blumen. Zum Beispiel: - blaue Korn-Blumen, - rosa Leim-Kraut, - pink-farbene Bart-Nelken. Die Blumen geben Wild-Bienen bis zum Herbst Nahrung. Am unteren Rand gibt es eine Benjes-Hecke. Die Hecke ist aus Holz-Pfosten. In die Pfosten steckt die Firma Baum-Schnitt.
Der GSW-Chef Andreas Schulz sagt: Die Mieter wohnen jetzt schöner. Und die Mieter zahlen weniger Geld für Garten-Pflege.
Mario Emmermann ist Architekt und auch GSW-Chef. Er plant noch mehr nachhaltige Außen-Anlagen. Nachhaltig bedeutet: gut für die Umwelt.

